Online-Identifizierung – eine globale Herausforderung

Amei Schüttler 21. Januar 2020

Die Digitalisierung hat die Unternehmerwelt fest im Griff, unabhängig von Größe oder Branche des jeweiligen Unternehmens. Sie ermöglicht es weltweit zu handeln, ohne gleich in ein Flugzeug steigen zu müssen. Doch mit allen Möglichkeiten, die sie bietet, kommen auch eine Menge neuer Herausforderungen. Und ganz vorne mit dabei ist die Schwierigkeit der sicheren Identifizierung von Geschäftspartnern oder Kunden bei Geschäften im Internet, um nicht etwa einem Betrug zum Opfer zu fallen. Mithilfe dieser Identifizierung ist es möglich online wichtige Verträge sicher und schnell abzuschließen.

Online-Identifizierung – nichts für Laien

Die wahrscheinlich sicherste Möglichkeit der Identifizierung und somit auch für rechtskonforme Online-Vertragsabschlüsse ist es wohl die Dienste von Firmen wie der WebID Solutions GmbH in Anspruch zu nehmen. Diese bieten dann eine Videoidentifikation an, bei der der Nutzer seine Identität durch Ausweisdokumente bestätigt. Geschulte Mitarbeiter überprüfen diesen Prozess, um beispielsweise Dokumentenfälschungen zu erkennen. Durch diese Identifizierung ist es möglich, Verträge online zu unterzeichnen ohne das Risiko einzugehen betrogen zu werden.

Diese Identifizierungen müssen sich jedoch nicht nur auf den Personalausweis beschränken, mit der man etwa ein Bankkonto eröffnen könnte. Car-Sharing-Firmen nutzen die Identifizierung zum Beispiel, um zusätzlich zur Person auch den Besitz eines Führerscheins zu überprüfen und Unternehmen, deren Produkte dem Jugendschutz unterliegen, können das Alter ihrer Kunden schnell und einfach überprüfen. Firmen wie WebID sind flexibel und vielseitig in ihren Angeboten und sichern sich so viele große und bekannte Unternehmen als Kunden. Außerdem agieren sie international und in vielen verschiedenen Sprachen.

Identifizierung

Quelle: geralt / pixabay.com

Die Gesetzgebung – Geldwäsche und Datenschutz

Verschiedene Gesetze regeln die Online-Identifizierung, denn dabei werden vertrauliche Daten weiter gegeben. Die beauftragte Firma muss somit den Ansprüchen der DSGVO genügen und die Sicherheit der Daten gewährleisten. Außerdem muss sie gemäß der EU-eIDAS-Verordnung qualifiziert sein und auch die Vorgaben des Geldwäschegesetzes beachten. Wenn all diese Gesetze und Verordnungen berücksichtigt sind, kann die Online-Identifizierung mit gutem Gewissen in Anspruch genommen werden und die damit verbundenen Vorzüge genossen werden.

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