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Gutes tun in der Vorweihnachtszeit: Charity Shopping mit HelpShops

Quellenangabe: "obs/HelpShops"
Quellenangabe: „obs/HelpShops“

Köln – In der Vorweihnachtszeit wird traditionell nicht nur fleißig geshoppt, sondern auch gespendet. Bisher musste man sich jedoch meist entscheiden, wofür man sein Geld lieber ausgibt: Geschenke für die Liebsten oder Spenden für Bedürftige. Das kürzlich gestartete Charity-Shopping-Portal HelpShops (www.helpshops.org) ermöglicht es dieses Jahr, beides zu verbinden – ohne Mehraufwand und -kosten.

Viele Millarden Euro Umsatz macht der Einzelhandel jedes Jahr mit dem Kauf von Weihnachtsgeschenken. Aber nicht nur der stationäre Handel feiert in der Adventszeit Hochkonjunktur: Der Anteil des Onlineshoppings nimmt stetig zu.

Auf der anderen Seite sind es gemeinnützige Organisationen und Vereine, die von der weihnachtlichen Spendierfreudigkeit profitieren: Sie sammeln einen Großteil ihrer Spenden in den Wochen vor dem 24. Dezember. Tatsächlich entschließen sich immer mehr Menschen gegen das exzessive Weihnachtsshopping und spenden stattdessen für wohltätige Zwecke.

Shoppen mit gutem Gewissen

Die kürzlich gestartete Charity-Shopping-Plattform HelpShops verbindet die obligatorischen Weihnachtseinkäufe mit einer Spende. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Harald Meurer, Gründer des ersten deutschen Spendenportals HelpDirect. „So kann man doppelt Freude machen: Einerseits den Liebsten unterm Weihnachtsbaum und andererseits den Bedürftigen, die Weihnachten nicht so unbeschwert und sorgenfrei verbringen können“, so Meurer.

Quelle: ots

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