Vodafone: So könnten LTE-Drohnen für Sicherheit aus der Luft sorgen

ARKM Zentralredaktion 23. März 2017

Hannover – Deutschland Premiere: Vodafone zeigt auf der CeBIT erstmals, dass die Gesichtserkennung mit einer LTE-gesteuerten Drohne möglich ist. Die eigens entwickelte Drohne erkennt Personen anhand gespeicherter Bilddaten wieder und hilft, diese ausfindig zu machen. Die LTE-Drohne könnte zukünftig bei der Suche nach vermissten Personen helfen. Und auch für noch mehr Sicherheit sorgen: etwa durch die Beobachtung öffentlicher Großveranstaltungen. Genauso könnte sie bei der Suche nach flüchtigen Straftätern sowie der Überwachung aktenkundiger Krimineller zum Einsatz kommen.

Quelle: “obs/Vodafone GmbH”

Das Livebild der Drohne wird über das LTE-Netz auf Monitor, Tablet oder Smartphone übertragen. Die Steuerung des Flugobjekts ist ebenfalls per Smartphone im Mobilfunk-Netz möglich. Das garantiert höchste Mobilität bei der Suche von Personen. Behörden könnten die Drohne zukünftig dann sogar aus mehreren Kilometern Entfernung steuern. Das gilt für die Einsatzleitung aus der Zentrale ebenso wie für den mobilen Einsatz.

Quelle: ots

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