Smartes Wohnen in der Stadt

Despina Tagkalidou 15. August 2017

Dortmund – Mobil online zu sein gehört zum Lifestyle in der Stadt. Vernetzen kann man sich per Smartphone nicht nur mit Freunden und Services im Internet, sondern auch mit der eigenen Wohnung. Anstatt dabei auf einzelne Produkte mit ihren jeweiligen Apps zurückzugreifen, lässt sich das mit einem Komplettsystem wie innogy SmartHome einfach und flexibel umsetzen. Auch wer als Mieter smart wohnen möchte, liegt mit diesem System richtig – das funkbasierte innogy SmartHome ist sogar umzugstauglich.

Quellenangabe: “obs/Innogy SE/innogy”

Einfach und komfortabel – Plug & Play

Herzstück ist die innogy SmartHome Zentrale, die alle übrigen Komponenten drahtlos per Funk steuert. Mit einem Anschluss an die Steckdose und an den Internet-Router ist sie bereit für die Registrierung. Beim anschließenden Einrichten des Systems erkennt die Zentrale die in der Wohnung eingesetzten Geräte automatisch. Die innogy Smartphone-App unterstützt den Nutzer dabei interaktiv und bietet vorbereitete Konfigurationen an, die Komfort und Sicherheit in den eigenen vier Wänden steigern.

So wird die Wohnung im Nu sicherer

Per Funk vernetzte Tür- und Fenstersensoren, ein Bewegungsmelder, dazu eine Smartcam – schon weiß man immer, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Per App lässt sich das jederzeit von unterwegs checken. Auf Wunsch erhält man sogar automatisch eine SMS oder E-Mail, wenn etwas passiert. Auch Rauchmelder gehören zur intelligenten Wohnungsausstattung: Sie können nicht nur Leben retten, sondern dienen auch als Alarmsirene, um Langfinger abzuschrecken. Komfortabel ist es, wenn man diese Sicherheitsprodukte mit einem Wandsender verknüpft: Beim Verlassen der Wohnung tippt man darauf, und das Alarmsystem ist scharf geschaltet. Kommt man zurück, kann man den Alarm per App schon von unterwegs deaktivieren.

Licht, Heizung und Geräte lassen sich intelligent steuern

Die Produktfamilie von innogy SmartHome umfasst derzeit rund 30 unterschiedliche Komponenten, und das Funktionsspektrum reicht vom Wohnklima über Licht- und Geräteszenarien bis hin zur Anwesenheitssimulation während des Urlaubs. Aus dem modularen System kann jeder genau die Komponenten wählen, die zu seinem individuellen Lebensstil passen. Gesteuert wird das smarte Zuhause mit einer einzigen, laufend aktualisierten Smartphone-App und auf Wunsch auch durch Sprachbefehle, denn innogy SmartHome lässt sich über Amazon Echo und Echo Dot mit dem Sprachdienst Alexa verbinden.

Quelle: ots

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